2x Orgelmusik am Wochenende

Orgelmusik mit Christoph Bornheimer
Bildrechte Chr. Bornheimer
Eröffnungskonzert zum Orgelkurs
Freitag, 24.5.2024, 19 Uhr, St. Johannis-Kirche Forchheim
Orgelmatinée mit Teilnehmern des Orgelkurses
Sonntag, 26.5.2024, 11 Uhr, St. Johannis-Kirche Forchheim

Die Kirchengemeinde Forchheim St. Johannis heißt Sie herzlich willkommen, 40 Minuten lang den Klängen der historischen Walcker-Orgel zu lauschen. Organist Christoph Bornheimer aus Darmstadt wird zu hören sein.
Es erklingen Werke von:
Brahms (1833-1897) - Praeludium und Fuge a-Moll
Robert Schumann (1810-1856) - Studien in Canonischer Form, op. 56
Franz Liszt (1811-1886) - Adagio (Consolation IV Des-Dur)
Julius Reubke (1834-1858) - 94. Psalm

Am Sonntag, 26.5., um 11 Uhr zeigen die Teilnehmenden des Orgelkurses in Form einer Orgelmatinée ihr Können. 

Eintritt: Auf Spendenbasis

Christoph Bornheimer wurde 1988 in Darmstadt geboren und erhielt dort ersten Klavier- und Orgelunterricht bei Oliver Kolb und Wolfgang Kleber, zudem Kompositionsunterricht bei Cord Meijering an der Akademie für Tonkunst Darmstadt. Im Wettbewerb "Jugend musiziert", Fach Orgel, war er mehrfach Landes- und Bundespreisträger.
Er studierte Kirchenmusik, Orgel und Musiktheorie an den Musikhochschulen in Heidelberg, Detmold und Hannover. Zu seinen Lehrern zählten u.a. Martin Sander (Orgel), Eugen Polus (Klavier), Gunter Martin Göttsche (Orgelimprovisation), Gerhard Luchterhandt, Volker Helbing, Martin Messmer, Franck Märkel (Musiktheorie). Das Konzertexamen Orgel schloss er 2015 mit Auszeichnung ab.
Seine Studien wurden ergänzt durch Meisterkurse für Orgel (u.a. bei Zigmond Szathmáry, Hans-Ola Ericson, Martin Schmeding, Ton Koopman, Gerhard Luchterhandt, Heinrich Walther und Guy Bovet) sowie Kompositionskurse (bei Theo Brandmüller und Martin Redel).
Aktuell ist Christoph Bornheimer als Hochschullehrer für Musiktheorie und Gehörbildung (Hochschule für Musik Würzburg, Universität der Künste Berlin) tätig. Zusätzlich ist er als Konzertorganist, Musiktheoretiker und Dozent an vielen Orten gefragt.